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Vertriebskanal mit der größten Wachstumsdynamik

Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Online-Shopping erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bequemlichkeit, hohe Transparenz und die Möglichkeit, unabhängig von Zeit und Ort einzukaufen, machen das Internet zum wachstumsstärksten Vertriebskanal. Mit 17 % Umsatzsteigerung bei einem ansonsten stagnierenden Einzelhandel war der E-Commerce 2014 der alleinige Wachstumstreiber der Branche.

Digitale Transformation als Chance nutzen

Für den Handel ist diese Entwicklung eine große Herausforderung. Der Wettbewerbsdruck erhöht sich enorm. Bestands- und Preisvergleiche sind problemlos möglich, Kunden urteilen in sozialen Netzwerken über die Qualität der Produkte und Zuverlässigkeit des Händlers. Die Konkurrenz ist nicht mehr regional begrenzt. Internationale Wettbewerber sind nur noch einen Mausklick entfernt.


Doch dies birgt auch eine große Chance: Über das Internet können mit überschaubarem Aufwand neue Märkte und Kundengruppen erschlossen werden. Die Evaluierung des Käuferverhaltens im Internet bietet neue Ansätze für eine individualisierte Kundenansprache sowie eine bedarfsgerechte Erweiterung der bestehenden Sortimente.


Der Handel hat das Potential des E-Commerce erkannt, bereits 30% aller stationären Händler sind über einen Online-Shop im Internet aktiv und profitieren vom Online-Boom.

Ausgereifte Technologien

Erfolgreicher Online-Handel braucht ausgereifte Technologien für eine solide Basis, die eine E-Commerce-Exzellenz ermöglicht. Dazu gehören zunächst eine übersichtliche und nutzerfreundliche Gestaltung des Internet-Auftritts. In Zeiten mobiler Endgeräte wie Smartphone und Tablets spielt dabei das responsive Design eine immer größere Rolle. Mobile Kunden erwarten einen dynamischen Aufbau der Webseite, der flexibel auf die verschiedenen Displaygrößen ihrer Endgeräte reagiert. Auch die Integration in die aktuelle Systemlandschaft ist eine IT-technische Herausforderung: integriertes Ordermanagement, automatisierte Preisversorgung sowie die Anzeige von Echtbeständen sind unerlässlich für einen reibungslosen Einkauf.

Unsere Leistungen im Bereich E-Commerce:

Nicht jeder Online-Shop ist automatisch auch erfolgreich. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung Ihrer individuellen E-Commerce-Strategie. Angepasst an die Gesamtstrategie des Unternehmens steigern Sie die Wertschöpfung Ihres Unternehmens nachhaltig.

Die E-Commerce Plattform Hybris in Kombination mit den Lösungen und Innovationen der SAP für den Handel schafft erstmals die Möglichkeit, den Online-Shop als Verkaufskanal nahtlos in die vorhandenen Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu integrieren. Ein einheitliches Einkaufserlebnis über alle Interaktionspunkte hinweg wird dadurch technisch erstmals realisierbar. retailsolutions unterstützt Sie bei der Integration von Hybris in Ihre vorhandene SAP-Landschaft. Als eines der wenigen Beratungshäuser können wir dabei neben SAP Retail bereits auf Erfahrungen bei der Implementierung neuster SAP-Technologien wie HANA und CAR zurückblicken.

Die Einführung einer E-Commerce-Plattform ist in vielen Fällen die Erweiterung bestehender stationärer Filialen um weitere neue Vertriebskanäle. Es kommen neue Systemkomponenten zu der bestehenden IT-Landschaft hinzu. Die bisherigen End-to-End-Prozesse müssen jetzt über die gesamte Plattform hinweg neu ausgerichtet werden: Das heißt, es muss entschieden werden, welche Prozessteile in welcher Systemkomponente abgebildet werden. Nur so ist es möglich, die Prozesse effizient und integrativ umzusetzen. Ein einheitliches Warenwirtschaftssystem, CRM-, PIM- und Zahlungssysteme – für effiziente und reibungslose Prozesse über alle Kanäle hinweg.

Zur Bereitstellung aller notwendigen Informationen im Online-Shop sind viele Schnittstellen und Integrationspunkte zu anderen Systemen nötig: Besonders die Integration von Stammdaten aus dem ERP-System und erweiterter Produktinformationen aus dem Produktinformationsmanagement (PIM) erfordern ein hohes Maß an technologischem Know-how und Erfahrung.

In der system-technischen Umsetzung müssen im E-Commerce grundsätzlich zwei Kundengruppen beachtet werden: das B2B-Geschäft mit anderen Unternehmen und das B2C-Geschäft mit Endkunden. Beide Segmente zeichnen sich durch verschiedene Anforderungen aus: Sortiment, Transaktionsvolumen, Kommunikationsanforderungen und Zahlungsmodalitäten unterscheiden sich deutlich. Im B2B-Geschäft ist der Kunde in der Regel bekannt. Es gibt kundenindividuelle Preise, die berücksichtigt werden müssen. Häufig wird ein erweitertes Sortiment angeboten, das nicht im SAP-System angelegt ist. Im B2C-Geschäft dagegen ist der Kunde nicht bekannt. Hier spielt die gesamte Palette der Verkaufsförderung eine deutlich wichtigere Rolle. Eine ansprechende Produktpräsentation, ausführliche Produktinformationen und das Angebot verschiedener Zahlungssysteme sind notwendige Maßnahmen, um den Kunden auf dem Weg zum Kaufabschluss nicht zu verlieren. Wir unterstützen Sie, die Anforderungen dieser unterschiedlichen Integrationstiefen effizient umzusetzen.